Skill Thrill

Stephan Reinisch

Geschäftsführer der Energieingenieure

„Man kann sich bei uns seinen Arbeitsplatz auch selbst entwickeln“

Stephan Reinisch ist einer von zwei Geschäftsführern im noch jungen elfköpfigen Team der Energieingenieure und für Personal zuständig. Begeisterung für das Unternehmen ist ihm bei Bewerbenden wichtiger als gute Noten. Interesst*innen sollten sich vorab überlegen,  wofür sie glauben, einen Beitrag im Unternehmen leisten zu können. Dann führten viele Wege zu den Energieingenieuren – bis hin zur Entwicklung des eigenen Arbeitsplatzes, sagt er. Warum selbst eine Initiativbewerbung bei den Energieingenieuren Sinn macht – und was die verschworene Truppe von den Großen der Branche unterscheidet – das erzählt Stephan Reinisch in dieser neuen Folge von Skill-Thrill.    

Stephan Reinisch
Stephan Reinisch freut sich auf das Bewerbungsgespräch beim Kaffee.
Stephan Reinisch
Stephan Reinisch erläutert ein Straßenbeleuchtungsprojekt der Energieingenieure in Hannover im Auftrag von enercity.

Vielseitigkeit macht unser Team aus. Dadurch ergänzen sich die Stärken. Was jedoch alle eint, sind Überzeugung und Motivation, einen Beitrag zur Energiewende zu leisten sowie das gemeinsame Wirken als Team.

Ich schaue auf die Motivation, das Interesse und was zwischen den Zeilen steht.

Nicht die Noten sind entscheidend, sondern die Beweggründe. Was begeistert die Bewerbenden an uns? Wieso glauben sie dafür einen Beitrag leisten zu können? Deshalb kann es nicht schaden, sich mit unserem Unternehmen und dem, was wir machen, vor der Bewerbung befasst zu haben.

Schlecht formatierte Standardanschreiben in denen im schlimmsten Fall noch der falsche Ansprechpartner angesprochen wird. Copy & Paste Bewerbungen stechen ohnehin negativ ins Auge.

Die Bereiche der Energieeffizienzberatung sind vielseitig und eng verzahnt. Von bauphysikalischen Simulationen bis zur Photovoltaik-Anlagenplanung, von der Heizungstechnik bis zu den Querschnittstechnologien. Von der Lichtplanung bis zu kommunalen Klimaschutzkonzepten. Die Leistungen knüpfen aneinander an. Wir holen die Kunden dort ab wo sie stehen, analysieren die Potenziale, organisieren Fördermittel und begleiten bei der Realisierung innovativer Effizienzprojekte. Bei uns kann man selbstbestimmter arbeiten als bei den Großen der Branche.

Wir haben sehr gute Erfahrungen gemacht einen seichten Einstieg zu wählen und so zu wissen, worauf man sich gegenseitig einstellt. Gerne kann man schon ein Praktikum und eine Werksstudententätigkeit bei uns beginnen, dann seine Bachelor oder Masterarbeit anschließen und danach ins volle Berufsleben einsteigen. Natürlich ist dies nicht der einzige Weg zu uns. Viele Wege führen zu den Energieingenieuren, auch eine Initiativbewerbung schadet nie. Manchmal kann man sich bei uns seinen Arbeitsplatz auch selbst entwickeln. Wir sind da offen. Wir suchen zurzeit konkret eine Bachelor-Absolven*tin in Architektur oder B.Sc. BauIng, die motiviert ist, Umsetzungen zu begleiten.

Energieingenieure fahren natürlich ein E-Fahrzeug. Stephan Reinisch beim Laden seines e-up.